Wer unternehmerisch denkt, weiß: Geld, das man ausgeben will, muss man zuerst einmal verdienen. Weil dieser vernünftige Zugang aber offenbar immer mehr verloren geht, setzt sich das steirische Wirtschaftsparlament für ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Rückkehr zum Leistungsprinzip ein.
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Das steirische Wirtschaftsparlament warnt vor einer Gefährdung des Wirtschaftsstandorts und der Sozialsysteme durch sinkende Arbeitszeiten sowie ein übersteigertes Anspruchsdenken. Mit einem Dringlichkeitsantrag fordert die Wirtschaftskammer Österreich Maßnahmen zur Stärkung des Leistungsprinzips, darunter Anreize für Vollzeitarbeit, längeres Arbeiten über den Pensionsantritt hinaus und eine qualifiziertere Bildung von Anfang an. Zudem werden ein Mehrleistungsprinzip in der Verwaltung, Bürokratieabbau sowie eine konsequente Digitalisierung gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
