Das aktuelle Wirtschaftsbarometer der WKO Steiermark zeigt: die Stimmung in den heimischen Unternehmen ist und bleibt frostig. Um das Ruder herum zu reißen, brauche es dringend eine Entlastung des Faktors Arbeit, eine präventive Energiepreisbremse und weniger Bürokratie fordern WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Kammerdirektor Karl-Heinz Dernoscheg.
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Eine Befragung der steirischen Wirtschaftskammer zeigt ein negatives wirtschaftliches Klima, da fast 62 Prozent der Unternehmer eine Verschlechterung der Situation wahrnehmen. Hohe Lohn- und Energiekosten belasten die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Investitionsbereitschaft massiv und führen dazu, dass der Export erstmals seit der Corona-Krise im Negativbereich liegt. Um einer Abwanderung von Investitionen entgegenzuwirken, fordert die Wirtschaftskammer politische Maßnahmen wie weniger Bürokratie, Investitionsförderungen sowie eine Deckelung der Energiekosten für produzierende Betriebe.
