KI ZUSAMMENFASSUNG
Alexander Huber hat im Rahmen seiner Masterarbeit an der Montanuniversität Leoben ein mathematisches Simulationsmodell entwickelt, um die Entstehung von Hohlräumen bei neuen zinnbasierten Lötverbindungen in der Mikroelektronik vorab realitätsnah abzubilden. Dieses Modell ermöglicht es Herstellern, die Materialqualität zu steigern und den Aufwand für physische Experimente zu reduzieren, weshalb Huber seine Forschung nun direkt beim Industriepartner Infineon fortsetzt. In einem weiteren Projekt entwickelte Ines Wenck ein Simulationsmodell für mobile Raupenkräne, das durch einen digitalen Zwilling die Bewegungsabläufe der Antriebswinde unter verschiedenen Betriebszuständen präzise nachstellt. Diese Methode erreicht eine Genauigkeit von 94 bis 98 Prozent und ermöglicht es dem Unternehmen Liebherr, den Prototypenbau sowie die damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwände erheblich zu senken.
