Abbau von Bürokratismus für internationale Wettbewerbsfähigkeit
220 Mitarbeitende zählt KWB am Standort in St. Margarethen an der Raab. 80 Prozent des Umsatzes stammen aus Exportmärkten – von Neuseeland bis in die USA ist KWB erfolgreich. Obwohl sich KWB als Pionier im zukunftsträchtigen Bereich der erneuerbaren Energiesysteme positioniert hat, ist es für das Unternehmen schwierig, international konkurrenzfähig zu bleiben. Der Grund: massive Bürokratismen. „Wir fordern Abbau dieser überbordenden Regelungen“, so Geschäftsführer Helmut Matschnig.
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Das internationale Unternehmen KBB bietet erneuerbare Energiesysteme als Komplettlösung an und sieht seine Wettbewerbsfähigkeit durch steigende Kosten in Österreich gefährdet. Neben der hohen steuerlichen Belastung und den Lohnnebenkosten führen vor allem die zunehmenden Berichtspflichten zu Problemen beim internationalen Umsatz. Zur Eindämmung der Bürokratie schlägt Helmut Matschnig vor, notwendige Regulatorien gezielt zu reduzieren und bestehende Pflichten zu vereinfachen.
