Senkung der Abgaben: Sabine Dettenweitz

Heldeco

Politische Kurskorrektur, um Österreich abzusichern
1,2 Millionen Euro hat HELDECO in Aflenz zuletzt in den Wirtschaftsstandort investiert. Modernste Sanitärräumlichkeiten für die Mitarbeiter sind entstanden. Allerdings: Trotz guter Auftragslage wächst der wirtschaftliche Druck, vor allem durch steigende Lohnkosten und Bürokratie. HELDECO-CFO Sabine Dettenweitz fordert daher: „Wir brauchen eine massive Senkung der Lohnnebenkosten und von anderen Pflichtabgaben!“ Sie warnt: Ohne Reformen verliert Österreich seine wirtschaftliche Attraktivität.

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Das traditionsreiche Unternehmen Hildeko mit Sitz in Aflens sieht sich durch die massiven Lohnkostensteigerungen von knapp 25 Prozent in den letzten drei Jahren vor große Herausforderungen. Da diese Kosten nicht vollständig an Kunden weitergegeben werden können, schmälern sie den Unternehmenserfolg und gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Ländern wie Italien. Um die Manövrierfähigkeit der Betriebe zu erhalten, fordert Sabine Dettenweitz von der Politik eine Senkung der Non-Wage-Kosten sowie der verschiedenen Pflichtabgaben.

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11. Februar 2025

Rückfragen an:
Regionalstelle Bruck-Mürzzuschlag


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